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Autonomie und Führung: Von der Kunst des Unmöglichen |
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Alfred Schirlbauer Autonomie und Führung: Von der Kunst des Unmöglichen Nimmt man die Begriffe „Autonomie“ und „Führung“ ernst, also beim Wort, dann handelt es sich in der Tat um eine unmögliche Kunst, um eine Kunst, die niemand kann. Die Sprachkünstler und Wortverdreher der Bildungspolitik schaffen es allerdings, die zu verhandelnden Begriffe so zu „definieren“, dass diese inkompatiblen Dinge dann doch problemlos zusammenpassen. Der Vortrag behandelt also in einem ersten Schritt – ernsthaft – die im Spiel befindlichen Begriffe. In einem zweiten Schritt zeigt er, was man tun muss, um autonome Organisationen und Personen trotzdem effektiv steuern zu können. Dass man das – Steuerung von Organisationen – mit den neuen Methoden besser kann als mit den alten, ist die Pointe. Also: Von Autonomie keine Rede!
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