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ERZIEHUNG HEUTE: Die Angst, etwas falsch zu machen

von Heinz Zangerle

Familie und Kinderalltag haben sich drastisch verändert. Viele Eltern sind gestresst und überfordert. Zwischen überzogenen Idealvorstellungen, Kuschelpädagogik, Strenge und Erziehungsvakuum scheinen pädagogische Bescheidenheit und Hausverstand keinen Platz mehr zu haben. Und aus Angst vor Autorität machen „moderne“ Eltern nur noch auf kumpelhaft-cool. 

Welche Trends zeigen sich in Erziehung und Kinderalltag? 

ERZIEHUNG UND KINDERALLTAG HEUTE - Die Trends: 

1.       Outsourcing: Nichts mehr daheim

2.       Quality-time: Hetzen statt herzen

3.       Nivellierung: Alle sind gleich

4.       Liquidierte Kindheit: Kinder als kleine Erwachsene

5.       Statt Erziehung: Wohlmeinende Leere

6.       Kuschelpädagogik: Alles demokratisch, lustig, spielerisch

7.       Psychoboom: Das Kind wird zum Therapie-Fall

8.       Eso-bio-globuli: Hokus-Pokus für die gestörte Kinderseele

9.       Rollback: Zurück zu Strenge und Härte

10.    Digitalisierung: Der Bildschirm erzieht

Nichts mehr daheim

Die globalisierte Einheitsfamilie delegiert ihre Erziehungsaufgaben. Wie ein moderner Wirtschaftsbetrieb lagert sie jahrhundertelang selbst erbrachte Kernleistungen aus. Krabbelstube mit Tagesverpflegung, Kinderhort mit Lernhilfe, Grundschule mit Frühstück, Ganztagsschule mit Freizeitpädagogik, Nachhilfeschule, Ferienclub mit Animation... sind die neuen Zulieferfirmen der Familie. Die Fast-Food-Industrie versorgt mit dem Friermenü. Bei Problemen mit dem Nachwuchs hat sich ein unüberschaubarer Markt mit Experten und Spezialinstituten etabliert. Im familiären Ernstfall bieten Konfliktmediation und Frauenhaus ihre Dienste an. Um die Rechte der Kinder sorgen sich die Kinder- und Jugendanwaltschaften. Aus kinderpsychologischer Sicht ist zu beobachten, wie das Kind dadurch zum Opfer vielfältiger, letztlich aber unverbindlicher Kompetenzen wird: Es wird gleichsam ständig weitergereicht und niemand ist mehr verantwortlich. Statt zum Ort verlässlicher Geborgenheit ist die Familie für viele Kinder zum Eingangstor in ein undurchschaubares Versorgungslabyrinth geworden. Trotz – oder gerade wegen – dieser Expertenhilfe wissen Eltern heute weniger als zuvor, was richtig und was falsch ist. Bei kleinsten Abweichungen von der Norm wird analysiert, interpretiert und therapeutisiert. 

Hetzen statt Herzen

In vielen Familien führt permanenter Zeitdruck mehrfachbelasteter Mütter und anhaltend erziehungsabstinenter Väter zu einer Subito-Mentalität. Alles muss schnell gehen, der Aufenthalt ist wie ein Boxenstop: Kurze Verweildauer, schnelle Befriedigung der Bedürfnisse, Essen, Kleiderwechsel, Austausch von Informationen - und weiter geht das Rennen... Ess- und Beziehungskultur sind auf das Mikrowellen-Muster reduziert - kurz aber heftig! Die amerikanische Ideologie der „quality-time“ vermittelt die trügerische Hoffnung, Kontakte wären umso besser, je kürzer und intensiver sie angelegt sind. Im Kontakt mit dem Kind zeigen sich in der Folge eilig-ungeduldige Umgangsformen und häufig ein Gesprächsklima des punktuellen Abfragens von Informationen. Welche Note hast du im Test? Ist die Aufgabe schon fertig...? Langsames Garen der Gesprächsthemen bräuchte Zeit und Muße, wird aber im praktischen Familienalltag nur allzu oft verdrängt von TV und PC. – Sie haben sich zu gigantischen Gesprächskillern und zu gefräßigen Absorbern von Zeit, Beziehung und Wärme in Familien entwickelt.Zudem begleitet elterliche Eile jede kindliche Entwicklungsphase. Speed ist angesagt, es gibt kein Spielen ohne Lernen und eine hohe Dichte geplanter und organisierter Freizeitaktivitäten mit Schwerpunkt auf Bildung! Es gelten die Vokabeln von „effektiv“, „schnell“, „flexibel“. Das reduzierte familiäre Zeitbudget führt zu einem hoch leistungsorientierten Umgang mit Kindern. 

Alle sind gleich

In vielen Familien gilt das Kind als absolut gleichberechtigter Partner – überkommene Rollen von Kind und Erwachsenem sind aufgelöst. Unabhängig von Alter oder Entwicklungsstand werden die Grundmuster der sozialen Beziehungen zwischen Erwachsenen symmetrisch auf Kinder übertragen. In der Folge hat sich – unter Verzicht auf klare Regeln und Strukturen und unter Leugnung elterlicher Verantwortlichkeit – bei zahlreichen Konflikten des Alltags ein nervend-unproduktives Herumverhandeln mit Kindern entwickelt: Medienkonsum, Ernährung, das tägliche Zähneputzen, Kleidungsfragen, Hausaufgaben, Ausgeh- und Schlafenszeiten, Rauchen... alles ist Teil permanenter Verhandlungen geworden. Eltern haben jeglichen Mut zum berechtigten „Nein" verloren. Es gelten die Mythen totaler Gleichberechtigung und eines allesumfassenden demokratischen Miteinanders. Dabei wird übergangen, dass Kinder zwar gleichwürdig sind, in Erziehungsfragen gegenüber Eltern aber nicht gleichberechtigt sein können. Denn das hieße, jegliche Verantwortung an die Kinder zu delegieren. Dem Kind dürfen aber nicht Entscheidungen zugemutet werden, für die es noch nicht reif ist, bloß weil viele Eltern glauben, mit ihrem jovial-egalisierenden Getue immer nur den allzeit toleranten Freund, aber niemals den konsequenten Begrenzer spielen zu müssen. 

Kinder als kleine Erwachsene

Mit der Einebnung des Unterschiedes zwischen Erwachsenen und Heranwachsenden ist ein großer Verlust verbunden: Der „Schonraum Kindheit“ wird beschnitten und spezifische kindliche Erfahrungswelten werden aufgelöst. In wachsendem Ausmaß verbaut, verplant, vermarktet die Gesellschaft die ureigenen Erlebnisräume der Kinder. Immer früher wird ihnen das Ende der Spielzeit eingeläutet. Eltern erwarten möglichst frühe Selbstverantwortlichkeit des Kindes, Erziehung zur Autonomie hat höchste Priorität in der kindlichen Entwicklung. Weil man sie ja „ernst" nehmen will, wird Kindern Unvernunft und Narrenfreiheit nicht mehr zugestanden. Pipi Langstrumpf und Huckleberry Finn sterben aus. Stattdessen produziert der Elternehrgeiz hochgezüchtete Turbokids, die durch vorschulische Überstimulation am Burnout-Syndrom leiden wie gestresste Manager. Statt einfach Kind sein zu dürfen werden sie wieder vermehrt zu kleinen Erwachsenen gemacht. Dazu kommt, dass der öffentliche Raum zunehmend an Erwachsenenregeln gebunden ist. Die Herabsetzung der Alters- und damit Verantwortlichkeitsgrenzen (Wahlalter, Strafmündigkeit, Geschäftsfähigkeit, Führerschein, sexuelles Schutzalter, Alkohol- und Nikotin...... ) beschleunigen die Eingrenzung von Schonräumen. 

Wohlmeinende Leere

Nicht erst im Gefolge der vielzitierten antiautoritären 68er-Ideologien haben viele Eltern eine zwiespältige Haltung zum Thema Erziehung. Manchen gilt sie als gestrig. Schon den Begriff lehnen sie wegen der negativen sprachlichen Assoziationen im Sinne von „ziehen“ und „Zucht“ ab. Auch von klaren und konkreten Erziehungszielen halten sie wenig, weil sie befürchten, diese könnten die autonome kindliche Entwicklung einschränken. Statt Halt, Orientierung und Festigkeit bieten sie dem Nachwuchs dann nicht viel mehr als wohlmeinende Leere. Während Kinder früher durch eine zu sehr einengend-autoritäre Erziehung in ihrer Entwicklung zu sehr eingeschränkt und behindert wurden, so ist heute oft das Gegenteil der Fall: Aufgrund von Erziehungsunsicherheit und  -resignation lernen Kinder häufig kaum noch Grenzen kennen. In falsch verstandener Erziehungsliberalität wird nicht einmal versucht, ihnen verbindliche Vergleichsmaßstäbe und Orientierungen zu vermitteln. Im Glauben, Werte und Tugenden müssten nicht anerzogen werden, weil sie sich ohnedies von selbst entwickeln, werden viele Kinder ohne moralische Landkarte in ein Wertevakuum der Freiheit entlassen.  

Alles demokratisch, lustig, spielerisch

Wenn Kindern alles erlaubt ist, sie sich von ihren Müttern bedienen und rund um die Uhr hofieren lassen, und wenn sich noch dazu die Erziehung immer nur am kindlichen Willen orientiert, dann sind schon wesentliche Merkmale der Verwöhnung genannt. Kuschelpädagogik setzt fälschlicherweise Liebe und Zuneigung zum Kind gleich mit dauerndem Verhätscheln, mit Inkonsequenz und dauerndem In-Watte-Packen beim kleinstem Unwohlsein oder dem Lösen von Aufgaben für das Kind, statt es selbst mit der Realität zu konfrontieren. Dazu kommt noch, dass Eltern – in guter erzieherischer Absicht – glauben, sie müssten sich im Umgang mit dem Kind immer  von den Grundsätzen absoluter Demokratie und Gleichberechtigung leiten lassen.  

  „KUSCHELPÄDAGOGIK
Wenn sich alles nur ums Kind dreht... 

·       Vorrangige Orientierung am kindlichen Willen
·       absolute Demokratie und Gleichberechtigung 
·       Zustimmung für alles, was man vom Kind will
·       Verzicht auf klare Regeln und Strukturen
·       permanentes Verhandeln bei alltäglichen Konflikten
·       schulisches Lernen immer lustig, spielerisch und offen
·       Probleme für das Kind lösen
·       Verwöhnung u. Schlaraffisierung
·       Leistungsgesellschaft als Feindbild

 

 

 

 

 

 

Auch in  der Schule zeigen sich die Auswüchse der Kuschelpädagogik in Form der Spiel- und Spaßschule, in der permanente Wohlfühl-Zwänge herrschen, die Vermittlung von Wissen aber hintenan steht. Gefordert wird, das schulische Lernen sollte immer lustig, möglichst zwanglos-spielerisch und offen sein. Permanente Sorge gilt der kindlichen Befindlichkeit. Im Erziehungsalltag lässt derartiges Elternverhalten den Nachwuchs nicht selten in die Rolle des kleinen Tyrannen oder gar des Ego-Monsters schlüpfen. Eine übertrieben kindgerechte Pädagogik vermittelt dem Heranwachsenden das einseitige Feindbild einer fordernd-harten Leistungsgesellschaft. 

Das Kind wird zum Fall

Jedes kleinste kindliche Verhaltensproblem wird nach der neuesten Psycho-Mode analysiert, interpretiert und therapeutisiert. Bei bis zu 30 Prozent lern- und verhaltensschwieriger Kinder ist es verständlich, dass Eltern wie Lehrer den Experten mit der einfachen Lösung herbeisehnen. In konsumentenhafter Rezepthaltung wird die schnelle Symptomreparatur am Kind erwartet. Die Kinderseele ist - vor allem dann, wenn sie von Problemen bedrückt ist - zu einem lukrativen Markt geworden. Beispielsweise rollen pünktlich zu Schulbeginn als Information verkleidete Werbekampagnen für diverse „therapeutische” Methoden, Mittel und Kurse auf verunsicherte Eltern zu. Lernprobleme dienen als Lockmittel für unseriöse Werbeversprechungen: Schulische Nachhilfe ist out, der „brain-gerechte” Psycho-Kurs verspricht mehr: Lernen ist ein Kinderspiel, mühevolles Erarbeiten von Lerninhalten gestrig!Schwierige Kinder fallen neuerdings nicht mehr in die pädagogische Kompetenz der Familie, und auch die Schule wehrt die ihre zugeschobene Rolle der therapeutischen Reparaturwerkstätte zurecht immer öfter ab. So  werden sie von einer Instanz zur nächsten weitergereicht: von der Pädagogik über die Psychologie zur Medizin und weiter an die Psychiatrie. Folge: Aus dem quirligen „Zappelphilipp” ist das Kind „mit Diagnose ADHS” geworden. – Aus einem weit verbreiteten Verhaltensproblem, dessen Bewältigung sich Eltern und Schule ehedem durchaus zutrauten, ist eine behandlungsbedürftige Erkrankung geworden. 

Hokus-Pokus für die gestörte Kinderseele

Im Zuge der Pathologisierung kindlicher Probleme ist die Kinderpsyche zum Tummelplatz von Methoden aus der Esoterik geworden. Bei zahlreichen Problemen mit dem Nachwuchs ist gefragt, was suggeriert, Störungssymptome möglichst rasch zu beseitigen, was als möglichst „bio“ gilt und gleichzeitig auf geheimnisvoll-esoterische Weise auf die kindliche Psyche wirkt. Der neueste Trend: Schulfitness-Angebote aus dem Esoterik-Repertoire. Die Verfahren geben sich alternativ, aber das Rezept ist klassisch: Blütensäftchen, Kügelchen, ein paar Bewegungsübungen a la „Brain-Gym“, Massagen und Psycho-Kniffe sollen den Kindern mühsames Lernen und den Eltern Zuwendung und Zeit ersparen. In verkürzter Weise wird unkritisch die Logik veralteter medizinischer Denkvorstellungen und simpler Gehirnhälftentheorien über die meist vielschichtigen kindlichen Probleme gestülpt. Auch Homöopathen versprechen neuerdings die schnelle Hilfe bei allerlei Schulproblemen. Obwohl die Kinder meist völlig gesund sind, werden Globuli und diverse Tröpfchen ärztlich verordnet. Was Kinder dabei „lernen”, ist der schnelle Griff zum Medikament bei Problemen – mitunter die Vorstufe zur Psychopharmakaabhängigkeit und Glaube an irrationalen Hokuspokus. Was verloren geht, sind das zeitaufwändige Gespräch in der Familie, ruhige Zuwendung, gegenseitiges Verstehen und die geduldige Suche nach Ursachen. 

Zurück zu Strenge und Härte

Bei aller Erziehungsliberalität schlägt das Pendel aber auch kräftig in die Gegenrichtung. Vier von fünf Befragten glauben, dass Kinder in den letzten Jahren zu liberal erzogen worden sind. Auch in Fragen körperlicher Gewalt dreht sich der pädagogische Wind. Es ist alarmierend, dass mehr als drei Viertel der Bevölkerung wieder der alten "Volksweisheit" anhängen, ein Klaps könne nicht schaden. Diese Entwicklung kann als Überforderungsreaktion vieler Eltern und als Ausdruck von erzieherischer Hilflosigkeit gesehen werden (Kasten).  

  ZURÜCK ZU STRENGE UND HÄRTE?
  Wenn Eltern überfordert sind

 ·      Ausdruck erzieherischer Hilflosigkeit
·       Resultat von familiärer Auszehrung und Zeitmangel
·       Ausweg, nachdem gesamte Erziehungspalette erfolglos durchprobiert wurde
·       Gegenbewegung auf falsch verstandene Liberalität und Laisser-faire
·       Angst vor dem Entgleiten der Erziehung 

VORSICHT
·       Keine unreflektiert-autoritäre Durchsetzung elterlicher Macht!
·       Keine Anwendung psychischer u. körperlicher Gewalt !

 

 

 

 

 

 


Mit der Propagierung überhöhter Leitbilder hat die moderne Pädagogik zweifelsohne zu dieser Entwicklung beigetragen. Sie hat Eltern wie Lehrern jegliche „Erziehungsmittel" aus der Hand genommen, ohne Handlungsalternativen anzubieten. Educational correctness verbietet - richtigerweise - körperliche Übergriffe auf das Kind, der pädagogische Zeitgeist hat aber zudem Strafe insgesamt tabuisiert und zum ideologisch besetzten Unwort gemacht. Außer vernebelnden Umschreibungen wie "Konsequenzen bei pädagogischen Konflikten" haben Erziehungswissenschaft und Psychologie nicht mehr zum Thema beigetragen, als vor pathologischer Auswirkung des Missbrauchs von Strafe zu warnen. Aber im praktischen Erziehungsalltag gelingt es nicht immer, Kinder dazu zu bringen, sich aus echter Rücksichtnahme und Einsicht auf die Bedürfnisse seiner Mitmenschen einzustellen. Dann muss es Eltern erlaubt sein, über sinnvolle Sanktionen nachzudenken (> Strafe).
 

Der Bildschirm erzieht

Nachdem Eltern jahrelang vom medialen Sperrfeuer der Digitalbranche mit ihren propagandistischen Lobreden traktiert worden sind, wird allmählich sichtbar, wie sehr sich die Erziehung im Würgegriff der neuen Medien befindet. PC und Internet sind vielfach zum wichtigsten „Miterzieher“ geworden. Innerhalb der Familien sind sie die gefräßigsten Absorber von Zeit, Energie und zwischenmenschlicher Beziehung, wodurch sich die direkte Auseinandersetzung der Eltern mit dem Nachwuchs und damit die Möglichkeiten der Einflussnahme auf diesen drastisch reduzieren. Zudem hat sich ein irritierend naiver Glaube an deren Bedeutung für die Bildung  des Nachwuchses breit gemacht.Eltern sollten sich von den überzogenen Versprechungen vom „neuen“ Lernen (Motto: „Ich bin online, also lerne ich“) aber nicht zu sehr beeindrucken lassen und bedenken, dass die verstärkte Integration von Computer und Internet notgedrungenermaßen das Feld kindlicher Realerfahrungen verringert. Je mehr Zeit mit PC & Co, desto weniger Zeit bleibt für anderes. Den Kindern zunehmend mehr Zeit vor dem Bildschirm zu lassen, heißt ihre Lebens- und Spielgewohnheiten zu verändern; und das bedeutet: weniger Bewegung, weniger Aufenthalt im Freien, weniger freies Spiel. – Und damit ist noch nichts über die inhaltliche Seite der Tätigkeit am Bildschirm (z.B.: > Killerspiele) gesagt.


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